Das Riggen der Bei starkem Wind und Seegang über Deck gespanntes Sicherungstau, in das sich die Besatzung mit dem Sicherheitsgeschirr einpickt. Allgemeine Seemannssprache – nicht Teil des BESSY wird bei starkem Wind und Seegang notwendig. Sie dienen dazu, sich an Deck mit einem Sicherheitsgurt sichern zu können.
Der Zuständig für die nautische Leitung und den Schiffsbetrieb während einer Reise. Hat die höchste Befehlsgewalt und Zuständigkeit für sämtliche Maßnahmen hinsichtlich Schiffssicherheit, Gefahrenabwehr und Verhütung der Meeresverschmutzung. Teil I Kap. 3.2.2.1 entscheidet, ggf. in Abstimmung mit dem Leitet den Betrieb an Deck nach Weisung des Schiffsführers. Alle Decksleute und sonstige Besatzung sind dem Toppsgasten in den Manövern unterstellt. Zuständig für die Ausbildung der Decksleute. Teil I Kap. 3.2.3.2, ob die Strecktaue geriggt werden und ob nur eines oder beide notwendig sind. Spätestens ab 6 Bft. muss ein Strecktau gespannt werden.
Die Strecktaue werden in der Stauraum ganz vorn im Schiffsrumpf. Allgemeine Seemannssprache – nicht Teil des BESSY steuerbord vorne an der Außenwand gestaut und sind mit Die linke Seite des Schiffes, in Fahrtrichtung gesehen. Allgemeine Seemannssprache – nicht Teil des BESSY bzw. Die rechte Seite des Schiffes, in Fahrtrichtung gesehen. Allgemeine Seemannssprache – nicht Teil des BESSY gekennzeichnet. Die an Deck notwendige Crew trägt Arbeitssicherheitswesten („Dinghi-Westen") oder Vollklettergurte. Das Einpicken erfolgt mit Bandschlinge und Karabiner.